Leitung

Dr. Eva Maria Werner  (Universität Innsbruck / Universität Frankfurt)

 

 

 

 

 

 

Kurz-Curriculum

1999–2005: Studium der Mittleren und Neueren Geschichte und Kunstgeschichte an den Universitäten Heidelberg, München und Siena/Italien     

2005: Magister Artium (Heidelberg)

2005–2008: Promotionsstudium als Stipendiatin des Internationalen Graduiertenkollegs „Politische Kommunikation von der Antike bis in das 20. Jahrhundert“ in Innsbruck und Trient

2008: Doppelpromotion (Dr. phil.) durch die Universitäten Innsbruck und Trient             

2008–2013: Wissenschaftliche Mitarbeiterin des Projekts „Der Wiener Kongress und die politische Presse – Zeitungen als Medien politischer Kommunikation“  (FWF) an der Universität Innsbruck

seit 2008: Lehraufträge an den Universitäten Karlsruhe, Frankfurt a.M. und Innsbruck

2013: Wissenschaftliche Mitarbeiterin der Kommission für Neuere Geschichte Österreichs

seit 2014: Projektleiterin des Hertha-Firnberg-Projekts „The Congress of Vienna in European Cultures of Memory“ an den Universitäten Innsbruck und Franfurt a.M.     


 

Veröffentlichungen in Auswahl

Monographien

  • Die Märzministerien. Regierungen der Revolution von 1848/49 in den Staaten des Deutschen Bundes, Göttingen 2009 (337 S.).
  • Kleine Geschichte der deutschen Revolution von 1848/49, Wien/ Köln/ Weimar (UTB) 2009 (178 S.).
  • Europa in Wien. Who is Who beim Wiener Kongress, Böhlau Verlag Wien 2015 (385 S., gemeinsam mit Karin Schneider).

Sammelbände

  • Der Wiener Kongress, Italien und der Alpenraum, Innsbruck University Press 2016 (in Vorbereitung, gemeinsam mit Brigitte Mazohl und Karin Schneider). 
  • Der Wiener Kongress 1814/15. Kunst, Kultur, Erinnerungskulturen, Akademie Verlag Wien 2016 (in Vorbereitung, gemeinsam mit Elisabeth Hilscher und Werner Telesko).

Wichtige Aufsätze

  • Die militärischen Ereignisse in der Kurpfalz 1792-1815 und ihr Niederschlag in der zeitgenössischen Graphik, in: "...so geht hervor ein` neue Zeit". Die Kurpfalz im Übergang an Baden 1803, hg. v. Armin Kohnle u.a., Ubstadt-Weiher 2003, S. 57–72.
  • Der Imperialismus, in: Der Brockhaus Geschichtsatlas, Mannheim 2004,
    S. 226–253 (zusammen mit Frank Engehausen).
  • Robert Blum - Eine lebendige Karikatur, in: "Für Freiheit und Fortschritt gab ich alles hin." Robert Blum (1807-1848). Visionär. Demokrat. Revolutionär, hg. v. Bundesarchiv, bearb. v. Martina Jesse und Wolfgang Michalka, Berlin 2006, S. 141–153.
  • Das Rotteck-Welckersche Staatslexikon , in: Literatur und Recht im Vormärz, hg. v. Claude D. Conter, Bielefeld 2010 (= Jahrbuch des Forums für Vormärzfor-schung 15 (2009), S. 205–219.
  • Märzminister im Netzwerk der liberalen Bewegung des Vormärz, in: Werkstatt Politische Kommunikation. Netzwerke, Orte und Sprachen des Politischen, hg. v. Christina Antenhofer, Lisa Regazzoni und Astrid von Schlachta, Göttingen 2010, S. 289–303.
  • "Die Revolution hat gesiegt mit dem Ergebnis, daß ich erniedrigt bin." Herrscher-abdankungen im Jahr 1848, in: Thronverzicht. Die Abdankung in Monarchien vom Mittelalter bis in die Neuzeit, hg. v. Susan Richter und Dirk Diebach, Köln u.a. 2010, S. 239–250.
  • Eine Frage des Vertrauens? Die Märzminister der Revolution von 1848/49 in den Staaten des Deutschen Bundes, in: 25. Österreichischen Historikertag 2008 in St. Pölten. Tagungsbericht, hg. v. Verband der Österreichischen Historiker und Geschwistervereine in Zusammenarbeit mit dem Niederösterreichischen Landesarchiv, St. Pölten 2010, S. 104–110.
  • Gentz gegen Görres – eine Kontroverse im Kontext der österreichischen Pressepolitik zwischen Wiener Kongress und Karlsbader Beschlüssen, in: Leipziger Jahrbuch für Buchgeschichte 19 (2010), S. 43–71.
  • Zeremoniell und Revolution. Die Eröffnung des Wiener Reichstags von 1848, in: Visualisierung konstitutioneller Ordnung 1815–1852, hg. v. Martin Knauer und Verena Kümmel, Münster 2011, S. 113–126.
  • Die Tiroler Erhebung von 1809 und die zeitgenössische Presse in Wien und Innsbruck, in: Triumph der Provinz, hg. v. Hannes Holzner u.a., Innsbruck 2012, S. 143–176 (zusammen mit Brigitte Mazohl u. Manfred Schwarz).
  • Die Gründung des Großherzogtums Baden, in: Baden! 900 Jahre. Geschichten eines Landes, hg. v. Badischen Landesmuseum Karlsruhe, Karlsruhe 2012, S. 114.
  • Badische Verfassung und Liberalismus, in: Baden! 900 Jahre. Geschichten eines Landes, hg. v. Badischen Landesmuseum Karlsruhe, Karlsruhe 2012, S. 118.
  • Von Reform zu Reform. Österreichs Zensur und politische Presse in den Jahren vor dem Wiener Kongress. In: Mächtepolitik und Friedenssicherung. Zur politische Kultur Europas im Zeichen des Wiener Kongresses, hg. v. Reinhard Stauber, Florian Kerschbaumer und Marion Koschier, Berlin 2014, S. 71-87.
  • Der Wiener Kongress in der Erinnerungskultur, in: Von Breslau nach Leipzig: Die deutschen Befreiungskriege gegen die napoleonische Herrschaft in zeitgenössischer Erfahrung und nationalpolitischer Deutung, hg. v. Roland Gehrke, Wien 2015, S. 197-214.
  • „Da wird m’ r ihnen glei alles auf d’ Nasen bindten […]“. Presse und Berichterstattung zur Zeit des Wiener Kongresses, in: Europa in Wien. Der Wiener Kongress 1814/15. Katalog zur Ausstellung im Belvedere Wien vom 20. Februar bis 21. Juni 2015, hg. v. Sabine Grabner, Agnes Husslein-Arco und Werner Telesko, München 2015, S. 291–295.
  • Ein Mahnmal des Friedens. Der Wiener Kongress in den europäischen Erinnerungskulturen, in: Aus Politik und Zeitgeschichte 65/22–24 (2015), S. 3–8.
  • Der Wiener Kongress im deutschsprachigen Österreich zwischen 50. und 100. Jubiläum, in: Austriaca 79 (2015): Perceptions du Perceptions du Congrès de Vienne: répercussions d’un événement européen (XIXe-XXIe siècle), S. 121–136 (im Druck).

Rezensionen

in der Zeitschrift „sehepunkte“, der Historischen Zeitschrift, der American Historical Review und der Zeitschrift für Geschichtswissenschaften.